Willkommen bei den "Säubirli"

Die Idee

Die Geschichte eines Ortes prägt dessen Gegenwart und Zukunft. Die Ortschaft Güntersleben kann auf eine über 900jährige Vergangenheit zurückblicken, die sich in ihrem Ortsbild (z.B. in Form von Straßen- und Flurnamen), in den Häusern und Bauwerken (z.B. dem Alten Rathaus), aber auch in den lebhaften Erinnerungen und Schriftstücken der Günterslebener Bürger und Bürgerinnen findet.

 

Wir haben unseren noch jungen Heimatverein am 16. Mai 2018 gegründet, um aktiv Heimatpflege zu betreiben und die altbewährten Traditionen unseres Heimatortes zu bewahren. Dazu gehört für uns neben der Pflege des Günterslebener Dialektes auch das Sammeln von historischen Erzählungen, Koch- oder Backrezepten sowie launigen Anekdoten und Liedern mit Bezug zu Güntersleben. Wir planen außerdem die Realisierung von Projekten, die sich mit Günterslebener Dorf-Traditionen befassen – zum Beispiel das Projekt „Schafkopfschule“, der Bau eines Faschingswagens für den Faschingszug im Dorf oder das Wirtshaussingen.

 

Aktuell gehören unserem Verein 22 Mitglieder an, die sich der Gemeinde Güntersleben in besonderem Maße verbunden fühlen. Ein Großteil unserer Mitglieder lebt in Güntersleben, wir freuen uns aber auch über Mitglieder, die mittlerweile weiter weg leben und ihrem Heimatort verbunden bleiben möchten. Wir möchten auch neue Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Güntersleben ansprechen, die durch das Engagement in unserem Verein ihren neuen Heimatort besser kennenlernen oder neue Kontakte knüpfen möchten und Lust haben, sich im Rahmen unserer Projekte und Vorhaben zu engagieren.

 

Die Ziele unseres Vereines auf einen Blick:

 

  • Die Förderung der Heimatpflege und der Erhalt des Brauchtums einschließlich des Faschings.
  • Die Förderung und Bewahrung von Liedgut, Gedichten und Geschichten.
  • Die Erhaltung von Günterschläwener Dialekt und Begriffen. 
  • Die Förderung und Bewahrung von Günterschläwener Speis und Trank.

Tradition ist nicht das Bewahren der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers.

 

(Thomas Morus)